humaniversity (EN)

The Humaniversity develops strategies / processes for accumulation, transfer and evaluation of formal, non-formal and informal learning achievements for lifelong learning on the integral approach, regardless of where and how the knowledge was accomplished. This includes peer-to-peer evaluation and independent assessment of both the level of qualification and in the quality of content as well as personal development.

  • We are looking for professional and experienced tutors and co-creators, Committed and Donors!

SELF-DIRECTED, LIFE-LONG LEARNING

Self-directed learning (or self-directed study) is the process by which learners initiate, monitor, and reflect on their own learning, and it is potentially the most important element in life-long learning. Our community exists to support individuals in their pursuit of learning throughout their entire lives, and therefore, self-directed learning must be an inherent part of our community. Self-directed learning provides an environment for the natural continuation (or “development”) of self-directed individuals.
The Community offers individuals the freedom to explore their personal interests and to fulfill their continuously evolving aspirations. Here, learners are nurtured into taking the initiative and the responsibility for their own lives, their learning, and their routines. In the Community, learners are responsible “owners” and “managers” of their own learning process and progress. Here, learners design their own path to their own highest potential. The modular, continuous learning approach [discussed later] ensures that learners have the time to process, integrate, and fully enjoy what they are learning.

MODULAR TASKING

There are no pre-defined, authoritative programs of study in our learning community. Learners progress from module to module (or experience to experience) dependent upon their developing interests, curiosities, and goals. This progression of flow is known as ‘branching’, and therein, the system keeps track of the modules someone has completed (including the interactions the individual participated). A module is one or more closely bound learning objectives or purposefully definable experiences designed by an earlier learner who may be acting in posterity as a facilitator. Modules may also have a series of learning tasks (or interactions) including but not limited to exercises, events, videos, and other activities relevant to the acquisition, completion, or experience of the learning objective(s). In a sense, every module could be seen as a “situated problem” representing some form of explicitly formalized inquiry, which involves access to knowledge and the practice of tasks [to acquire a set of knowledge and/or skills for oneself].

Our community recognizes that lengthy, course-based instruction is perhaps not an ideal model for learning. A course [of study or of instruction] is still the “educator’s” pre-existing combination of connections, and so, the “teacher” is highlighting by default, whether intended or not, certain elements of the discipline and deselecting other elements. When a course follows more of an “instructionally open” approach, then individuals have the space to express their own views (allowance for critical thinking and logical integration), and they can explore and involve their own personal learning preferences, while truly integrating their experiences. Our community fundamentally requires an environment where individuals are allowed the space to foster the development of new and potentially novel (i.e., creative) connections. In other words, it is an open approach, and not necessarily an instructional approach.


humaniversity (DE)

Humaniversity Programm Information (Rundbrief)

- wir suchen noch interssierte Tutoren und Mit-Schöpfer, Engagierte und Stifter!

Wir erkennen, dass die Mehrheit der sozialen Probleme, die die Menschheit in dieser Zeit plagen, nicht nur die Folge institutioneller Korruption, Knappheit oder der politischen Ordnung, einer selbstsüchtigen "menschlichen Natur" oder anderen allgemein gehaltener, kausaler Annahmen sind. Armut, Korruption, Zusammenbruch, Obdachlosigkeit, Krieg, Hunger und dergleichen scheinen eher "Symptom" einer überholten Gesellschaftsstruktur zu sein. Getragen, inspiriert und begeistert von der Wirksamkeit einer Lebensweise im integralen Bewusstsein, glauben wir daran, dass die INTEGRALE Weltsicht die nächste evolutionäre Stufe der Entwicklung sein wird. Wir stimmen aber natürlich mit vielen darin überein, dass bisher noch zu wenige Menschen DORT SIND, geschweige denn weitergehen zur "Hohen- Schau-Logik" wo es erst möglich ist ein komplettes Bild zu sehen und alles andere als "partiell" verstanden wird, aber nicht mehr angegriffen werden muss, weil es halt Konstrukte, Aspekte, Meinungen und Glaubensmuster sind, die ihre Berechtigung haben.

Wir alle haben einen Bezugsrahmen in unserem Leben, durch den wir mehr oder weniger glücklich auch unser Leben gestalten und erfahren. Spannend wird es dann, wenn wir uns selbst erlauben über die immer schon gedachten Grundaussagen hinaus zuwachsen. Da tun sich von ganz alleine neue Weltsichten auf.

Nur eine VERBINDUNG ALL DER VIELEN GUTEN TRANSFORMIERENDEN IDEEN die jetzt gerade weltweit erarbeitet werden, können zu einer "wirklich demokratischen" Struktur führen. Wenn die partiellen, durchaus hervorragenden Denkansätze sich ohne ein Konkurrenz- Bewusstsein verbinden können in einem post-rationalen Raum mit der Anbindung an die universellen Steuerungskräfte, wird es das ersehnte erblühen der neuen Zeitepoche geben können.

Dies ist in Teams zu üben und zu erfahren, in gegenseitiger Anerkennung der bereits vorhandenen Tiefe. Es ist also, wie alles in der sich gerade neu entfaltenden Kultur, ein inspirierendes, begeisterndes Lernsystem, das wesentlich auf das Lernen des Lernens ankommt, das was Universitäten heute vermitteln sollten. Die fachliche Qualifikation ergibt sich so fast von alleine und wird über einen peer Prozess verifiziert.

Es geht also weit über die Vermittlung von Inhalten hinaus. Es ist spannend und macht Spaß zu erleben, wie unglaublich tief und umfassend unser Potenzial ist, wenn wir uns selbst erlauben über konditionierte und vermeintlich vorgegebene Denk- und Bewusstseins-Strukturen hinauszuwachsen. Dabei entspringen diese Denkweisen den höheren Bewusstseinsstrukturen der Menschen im post-konventionellem Bewusstsein, von Autonomus, über Integral, in hoher Schau-Logik und darüber hinaus. Zur Orientierung wohin die Reise geht, ist es hilfreich, unter anderem das "integrale Betriebssystem" herunterzuladen und die Vertrautheit mit der Integralen Theorie, einer integralen Soziologie, humanistischer Entwicklungspsychologie und Systemtheorie zu erlernen. Dies führt dann zu immer größerer Authenzität und offener Kommunikation in Augenhöhe, dem zulassen selbstorganisierender und nachhaltiger Prozesse, zu einer multiperspektivischen, weltzentrischen Ausrichtung die durch dieses speziell sich "Weiter-bilden" entsteht und das alles auf Basis des Open-Source-Gedankens.

Die humaniversity ist eine gemeinnützige Organisation, die zukünftig von der CAPE+Stiftung oder CAPE Char.SEC getragen werden soll und folgende Ziele verfolgt:

  • Fortbildung, Erwachsenenbildung mit Zertifizierung
  • Förderung und Begleitung von Modellen
  • Netzwerke bilden und fördern | Social Networking

mit den Arbeits-Schwerpunkten | Instituten (nicht getrennten Fakultäten)

  • Sozio-Ökonomische Forschung
  • alternative Ökonomie
  • integrale Soziologie und Psychologie
  • integrale Kommunikation, Presse und Medienarbeit (alternative Medien)
  • Open Source Produktions- und Fertigungstechnologie
  • Integraler Theorie und Integrale Lebenspraxis
  • Bibliotheken und Wissens-Datenbanken, Informationsverbreitung
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